die Sicht unter Wasser oft stark eingeschränkt ist,
Inspektionen zeitlich begrenzt sind,
große Bauwerksbereiche nur abschnittsweise erfasst werden können.
Unter realen Bedingungen beträgt die Sichtweite unter Wasser häufig nur wenige Zentimeter, was eine vollständige Bewertung erheblich erschwert.
Hinzu kommt, dass viele Bauwerke nur unvollständig dokumentiert sind oder historische Unterlagen fehlen.
In der Praxis bedeutet das:
Der tatsächliche Zustand der Bauwerke ist oft nur teilweise bekannt.
Entscheidungen über Instandhaltung, Betrieb oder Erneuerung müssen auf einer begrenzten und teilweise unsicheren Datengrundlage getroffen werden.
Unser Ansatz für die Bauwerkserfassung
HydroMapper schafft eine durchgängige und belastbare Datengrundlage für Bauwerke an Wasserstraßen.
Durch die Kombination moderner Vermessungsverfahren werden Schleusen, Uferbauwerke und wasserbauliche Strukturen vollständig erfasst – sowohl oberhalb als auch unterhalb der Wasserlinie.
Dabei kommen Verfahren zum Einsatz, die auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässige Daten liefern und eine durchgängige Erfassung der Bauwerke ermöglichen.
Die langjährige Erfahrung von HydroMapper in der Vermessung komplexer Infrastruktur stellt sicher, dass die Datenerhebung gezielt auf die Anforderungen von Bauwerksprüfung, Analyse und Betrieb ausgerichtet ist.




Mehrwert für Betrieb und Instandhaltung
Die vollständige Erfassung der Bauwerke schafft eine neue Qualität der Entscheidungsgrundlage für Betreiber.
Auf Basis der erhobenen Daten können Bauwerke strukturiert analysiert und bewertet werden. HydroMapper verbindet Datenerfassung mit ingenieurtechnischer Auswertung und ermöglicht so:
fundierte Zustandsbewertungen von Schleusen und Wasserbauwerken
Analyse von Verformungen und strukturellen Veränderungen
Identifikation kritischer Bereiche unter Wasser
Abschätzung der Restlebensdauer von Bauwerken
Alle Daten werden in einer gemeinsamen digitalen Umgebung bereitgestellt und können von allen Projektbeteiligten genutzt werden.
In der Praxis bedeutet das:
Bauwerksprüfungen können gezielter vorbereitet und durchgeführt werden.
Instandhaltungsmaßnahmen lassen sich priorisieren und effizient planen.
Investitionsentscheidungen basieren auf einer belastbaren Datengrundlage.
Beispiel aus der Praxis

Berliner Wasserstraßen
großflächige Bauwerkserfassung
Hydrographische Unterwasservermessung
Großflächige Bauwerkserfassung
Zustandsbewertung
HydroMapper erfasste rund 45 km Ufer- und Wasserbauwerke entlang der Spree-Oder-Wasserstraße. Die hochauflösenden Daten bilden die Grundlage für Zustandsbewertungen und langfristige Infrastrukturentscheidungen.




